Hier kannst Du nun sehr viel darüber lesen, wie meine bisherige Reise verlaufen ist ...

... ob Du das wirklich allles wissen willst, steht auf einem anderen Blatt: 

Meinen Namen kennst Du ja inzwischen – sollte das nicht der Fall sein: ich heiße Stephan. 

Inzwischen bin ich (1973) geboren, 52* Jahre alt und ich beschäftige mich, so lange ich denken kann, mit dem Thema Spanking und Erziehung.

* Entschuldige bitte – aber im Sinne der Eigennützigkeit, muss ich an dieser Stelle erst noch folgendes loswerden: Sofern Du eine Frau bist und Dich ggf. mit dem Gedanken trägst, von meiner langjährigen Erfahrung zu profitieren, dann lass Dich von meinem Alter nicht abschrecken (!) – zum einen habe ich mich sehr gut gehalten (in der Regel werde ich auf maximal Mitte 40 geschätzt) und zum anderen bietet das Alter neben der langjährigen Erfahrung noch sehr viel mehr Vorteile, auf die ich ggf. im weiteren Verlauf dieses oder eines anderen Menüpunktes noch zu sprechen komme. 

Nun aber zu meiner ganz persönlichen Geschichte: sofern es Dich interessiert, kannst Du im folgenden so ziemlich alles lesen, was ich bisher in dieser ebenso aufregenden wie spannenden Welt des Spankings und der Erziehung habe erleben dürfen und ich entschuldige mich bereits an dieser Stelle für den entsprechend langen Text.      

Begonnen hat bei mir alles schon in der frühesten Kindheit: Um ganz ehrlich zu sein, muss ich nun schreiben, dass ich bereits im Kindergarten die ersten sadistischen Züge an und in mir entdeckt habe. 

Obwohl ich im weiteren Verlauf dieses Erfahrungsberichtes wohl vor allem von Frauen schreiben werde, die jedoch auch erst viele Jahre später in mein Leben getreten sind, so bin ich es Rene einfach schuldig, mit ihm zu beginnen: Er war ein kleiner, süßer Junge in meinem Alter (ca. 4 oder 5), der panische Angst davor hatte, dass ihn Frau A. (unsere Kindergartentante / Erzieherin) auf eine Kommode in unserem Spielzimmer setzte, was sie immer dann tat, wenn Rene Unsinn gemacht oder sich in anderer Form daneben benommen hatte (ich bin fast sicher, dass Rene noch heute an extremer Höhenangst leidet und obwohl die Chance gering ist, dass er das hier jemals liest, so nutze ich trotzdem die Gelegenheit, mich in aller Form zu entschuldigen). 

Fakt ist nun folgendes: Wann immer Frau A. den kleinen Rene auf die Kommode setzte, fing dieser an, herzerweichend zu weinen und diese Tatsache = sein Weinen und seine Machtlosigkeit führten bei mir zu einem wohligen Kribbeln im Bauch und ja: Schuldig im Sinne der Anklage. 

Ich kann mich noch sehr gut an einen Tag erinnern, an dem Rene (höchstwahrscheinlich aus Versehen) ein Bauwerk zum Einsturz gebracht hatte, das zu errichten, mich und zwei Freunden, „stundenlange“ Arbeit gekostet hatte. 
Nun nutze ich die Gelegenheit, Rene zu fragen, ob ich sein Fehlverhalten der Erzieherin melden sollte, damit sie ihn auf die Kommode setzt, woraufhin Rene zu betteln begann „Bitte nicht“ – dieses Betteln und „fast schon weinen“ verursachte genau das gleiche Kribbeln im Bauch bei mir, von dem ich bereits weiter oben berichtet habe. 

An dieser Stelle sei angemerkt, dass ich persönlich der Meinung bin, dass die Vorliebe für Spanking genetisch bedingt ist. Mit hoher Wahrscheinlichkeit kann es auch – auf gewisse Art und Weise – anerzogen werden oder es gibt bestimmte Schlüsselerlebnisse.

Warum ich an die genetische Variante glaube und dass ich dies – zumindest in meinem Fall – über inzwischen drei Generationen hinweg in meiner Familie beobachten kann, möchte ich hier nicht weiter erläutern: damit hast Du ein weiteres Beispiel dessen, was Du von mir allerdings jederzeit offline bekommen kannst. 
Zur besseren Erklärung: gewisse Inhalte kann und werde ich hier nicht der ganzen Welt zum Lesen zur Verfügung stellen – Dir gegenüber habe ich allerdings keine Geheimnisse und daher kannst Du mir jederzeit gerne schreiben, wenn Dich etwas besonders interessiert.    

 Sollte es in meinem Fall trotzdem ein Schlüsselerlebnis geben, so würde ich dieses definitiv Daniela zuschreiben: Auch diese Begebenheit fand im Kindergarten statt. 
Wir = ich und meine Freunde waren damals ca. 6 (in meinem Fall) bzw. 7 und gingen die letzten Wochen vor der Einschulung noch in den Kindergarten, während Daniela bereits ein „großes Mädchen“ war, das – sofern ich mich richtig erinnere – bereits die dritte Klasse besuchte. 
In unserem Kindergarten gab es eine Küche, in der wir, nach dem Mittagessen den Abwasch erledigten. An diesem, speziellen Tag, war Daniela (die ihre Tante = eine unserer Erzieherinnen nach der Schule im Kindergarten besucht hatte) die Aufsicht für uns Kinder anvertraut worden. 
Zunächst ging auch alles gut: Wir – die Kleinen – verrichteten unsere Aufgabe (sprich den Abwasch), während Daniela ihre verantwortungsvolle Position als Aufsichtsperson genoss. Diese scheint ihr dann aber irgendwann langweilig geworden zu sein, woraufhin sie beschloss, uns ein bisschen zu ärgern: So nahm sie schließlich den Schlüssel der Küchentür zur Hand und hielt uns diesen demonstrativ unter die Nase. „Na – wollt Ihr, dass ich Euch einschließe“, fragte sie uns, woraufhin es nun an uns (einschließlich mir) war mit dem obligatorischen „Bitte nicht“ zu antworten. 
Wer weiß: Vielleicht haben alle Kinder - zumindest in gewissem Maße -  eine sadistische Ader (oder zumindest Daniela) denn auch sie trieb nun ihr Spiel mit uns, bis die ersten Kinder anfingen zu weinen. Dies schien ihr allerding noch nicht zu genügen, da sie schließlich ihre ursprüngliche Drohung wahr machte, indem sie den Schlüssel ins Schloss steckte und diesen umdrehte, womit sie – zusammen mit uns – in der Küche eingesperrt war. Nun wäre es wohl zu viel gesagt, dass daraufhin eine regelrechte Panik bei uns ausbrach - trotzdem machten wir genug Radau, um einige der Erzieherinnen auf den Plan zu rufen. So kam es, dass kurze Zeit später von draußen an der Türklinge gerüttelt wurde und eine der Erzieherinnen uns vehement aufforderte, die Tür zu öffnen. 
Warum genau es Daniela nun nicht gelang, die Tür zu öffnen, vermag ich nicht zu sagen – ob das Schloss klemmte, sie den Schlüssel nicht mehr ins Schloss bekam oder dieser gar abgebrochen war, tut zum weiteren Verlauf jedoch auch nicht wirklich etwas zur Sache. Fakt ist, dass es vor der Tür immer mehr Aufruhr und strenge Worte gab, die letztendlich dazu führten, dass Daniela Angst (und nun vielleicht tatsächlich Panik) bekam, denn nun war sie es, die plötzlich zu weinen begann. 
Ob dies daran lag, dass sie bereits wusste, was passieren würde oder nur der Tatsache geschuldet war, dass sie mit der Situation, wie sie sich nun entwickelt hatte, überfordert war, vermag ich – erneut – nicht zu sagen. Während sämtlich Bemühungen der Erzieherinnen gescheitert waren, die Küchentür von außen zu öffnen und Daniela es von innen nicht schaffte, sei angemerkt, dass es noch einen weiteren Zugang zur Küche gab: Zwischen einem der Spielräume und der Küche gab es eine Schiebetür, die jedoch normalerweise nicht benutzt wurde, weshalb nun wohl zunächst der Schlüssel für diese Tür gesucht bzw. organisiert werden musste. Es dauerte zumindest einige Zeit, bis sich diese Tür öffnete und eine sehr wütende Erzieherin, die gleichzeitig auch Danielas Tante war, in die Küche stürmte und sich - ohne ein einziges Wort zu verlieren – mit einer Hand das Mädchen und mit der anderen einen Stuhl griff. Beim Anblick ihrer wütenden Tante hatte Daniela erneut zu weinen angefangen, was – wie sich nun herausstellte – einen guten Grund hatte: Nachdem Danielas Tante auf dem Stuhl Platz genommen hatte, legte sie das Mädchen übers Knie, zog ihr die Hose und die Unterhose mit einem Ruck herunter und begann Daniela nach Strich und Faden zu versohlen. 
Aus heutiger Sicht könnte ich unmöglich sagen, wie viele Hiebe Daniela erhalten hat oder wie lange die Hand ihrer Tante immer wieder klatschend auf den kleinen, nackten Po niederging – alles in allem ist es mir jedoch wie eine sehr lange und intensive Bestrafung vorgekommen, die sich (wie viele andere) tief in mein Gedächtnis eingebrannt hat. 

Zeitlich befinden wir uns aktuell in den späten 70ern und frühen 80ern des letzten Jahrhunderts, was wohl ein Grund dafür ist, dass ich während meiner Kindheit mehr als dieses eine Mal gesehen habe, wie Mädchen versohlt oder sogar gezüchtigt wurden – für zwei weitere Beispiele sollen nun zum einen Claudia (eine Klassenkameradin von mir aus der Grundschule) und zum anderen meine ältere Cousine Silke dienen und danach widmen wir uns dann endlich den Frauen, mit denen ich bezüglich Spanking im Erwachsenenalter meine vielfältigen Erfahrungen gesammelt habe. 

 

Claudia ...

... und der verbotene Ausflug auf den Dachboden:

Was Claudia angeht, so waren wir nach der Schule mit insgesamt ca. 4 Kindern mit zu ihr nach Hause gegangen, wo wir den Nachmittag über gespielt hatten. Claudias Eltern waren beide berufstätig, so dass weder Vater, noch Mutter zu diesem Zeitpunkt zu Hause waren. Irgendwie ist Claudia dann auf die Idee gekommen, uns den Dachboden des elterlichen Hauses zu zeigen, was für uns alle sehr aufregend und spannend war. Ob bereits die Tatsache, dass Claudia uns unerlaubt auf den Dachboden (dessen Zugang sich zudem noch im elterlichen Schlafzimmer befand, das wir erst recht nicht hätten betreten dürfen), zu einer Bestrafung geführt hätte oder ob es vor allem daran lag, dass nach unserer Exkursion die Wände und der Teppich im Schlafzimmer von Ruß- und anderen Schmutzspuren verunstaltet waren, weiß ich nicht. 
Was ich allerdings weiß, als wäre es gestern gewesen ist die Tatsache, dass plötzlich Claudias Mutter im Zimmer stand. Wir hielten uns zu diesem Zeitpunkt im besagten Elternschlafzimmer auf, wo wir mit Kleidungsstücken, die wir auf dem Dachboden gefunden hatten, Verkleiden spielten. Woran ich mich ebenfalls sehr gut erinnern kann, ist folgendes: Claudia (die - soweit ich mich richtig erinnere - adoptiert war) sprach ihre Mutter mit Vornamen an und das war für mich ebenso irritierend, wie das, was nun geschah. „Bitte Monika“, sagte sie (dann vielleicht so etwas wie „Es tut mir leid“ oder sogar „Bitte nicht schlagen“) … letztendlich brachte das allerdings (wie immer) gar nichts. Monika verabreichte ihrer Tochter eine schallende Ohrfeige und dann mit den Worten „Und noch eine“ gleich die zweite. 
Dann ging sie zu einer Kommode und entnahm dieser einen Gürtel. „Ihr geht jetzt“, sagte sie an uns gewandt und zu ihrer Tochter „Hose runter und aufs Bett mit Dir“. 
Unser Weg nach unten wurde von den klatschenden Geräuschen, die der Gürtel beim Auftreffen auf Claudias nacktem Po verursachte und ihren Schmerzensschreien begleitet. 

Da ich nun langsam zur Sache kommen sollte, erspare ich Dir allzu viele Details bezüglich der Begebenheit mit Silke, die in meiner Anwesenheit von meinem Onkel bestraft worden war. 
Wir hatten im Garten gespielt und waren irgendwie auf die Idee gekommen, Äpfel an die Hauswand des Nachbarn zu werfen. Dieser hatte dann wohl bei Silkes Vater (meinem Onkel) angerufen und sich beschwert. Zumindest kam mein Onkel – ziemlich aufgebracht – in den Garten und forderte uns auf, sofort mit diesem Unsinn aufzuhören. Dann packte er seine Tochter am Arm und verfrachtete sie über die Veranda ins Innere des Hauses, wobei er mich aufforderte, den beiden zu folgen. 
Über die Veranda gelangte man direkt ins Wohnzimmer, wo er seine Tochter schließlich los lies und zum Wohnzimmerschrank ging. Auf dessen Oberseite lag für solche Zwecke ein Bambusstock (aus heutiger Sicht würde ich ihn nicht als Rohrstock bezeichnen – denn ein solcher war er nicht: eher die Art von Stock, wie man ihn in einem Gartenmarkt zum Abstützen von Pflanzen erwerben kann). 
„Hose runter und bücken“, war alles, was er zu Silke sagte, als er - mit dem Stock in Händen – zu ihr zurückkehrte. 

Ob nun aus genetischen Gründen oder aufgrund der zuvor beschriebenen Schlüsselerlebnisse – solange ich denken kann, beschäftigt mich also dieses Thema = Spanking als solches oder auch die strenge, häusliche Erziehung, die ich dann ab einem bestimmten Alter immer wieder in Rollenspielen mit gleichgesinnten, weiblichen Wesen habe Revue passieren lassen. 

Ich kann mich auch noch sehr gut daran erinnern, dass ich mir nach der Begebenheit mit Daniela im Kindergarten immer zusätzliche „Daniela-Geschichten“ ausgedacht und diese dann meiner älteren Schwester, die Daniela ebenfalls kannte erzählt habe. 

Warum ich das mit den Daniela-Geschichten schreibe ? Das war meine erste Art, meine - doch sehr speziellen – Vorlieben zu kompensieren: Im Alter zwischen 15 und 16 begann ich damit, Spanking-Geschichten zu schreiben, mit denen man inzwischen = ca. 35 Jahre später ein ganzes Buch füllen könnte … mit „Die Mädchen von Burg Rothenfels“ habe ich ein solches tatsächlich bereits geschrieben und überlege aktuell, in welcher Form ich es am besten veröffentliche.     

Nun aber zu meinem ersten, tatsächlichen Spankingtreffen und Frau Nr.1 

Petra ...

... das allererste Mal und noch ein bisschen mehr zu meinen Anfängen: 

→ An dieser Stelle sein noch schnell angemerkt, dass sämtliche Namen, die nun folgen aus Gründen der Diskretion und des Datenschutzes, selbstverständlich geändert wurden. 

Ich war zu diesem Zeitpunkt bereits Anfang 20 und da es damals noch kein Internet gab (zumindest nicht in der Form, wie wir es heute kennen), bestand die einzige Möglichkeit, Gleichgesinnte oder nennen wir es „Spielpartnerinnen“ zu finden darin, eine Anzeige in extra dafür vorgesehenen Zeitschriften zu veröffentlichen oder auf solche zu antworten. 

Das Ganze ging dann aber noch ganz klassisch per Brief und war weitaus umständlicher und zeitintensiver, als heutzutage. 
Um ganz ehrlich zu sein, muss ich zugeben, dass ich nicht mehr genau weiß, ob ich auf Petras Anzeige geantwortet habe oder ob ich damals selbst eine veröffentlicht habe – das tut aber genau genommen auch nichts zur Sache. Fakt ist: nach einigen Briefen - inklusive dem Austausch von Fotos - kam Petra schließlich zu mir zu Besuch und ich hatte endlich das Vergnügen bzw. die Gelegenheit, mal selbst einen nackten Po zu versohlen. 

Alles in allem ist es allerdings mit Petra nicht ganz so gut gelaufen – zum einen wohnte sie hunderte von Kilometern entfernt und zum anderen war sie auch nicht hundertprozentig mein Typ (obwohl sie tatsächlich einen sehr schönen Po hatte).
 
Zusätzlich zu den bereits beschriebenen Diskrepanzen (da haben wir sie wieder) war ich damals auch einfach noch zu grün hinter den Ohren: in der Theorie hatte ich zwar alles hunderte Male durchgespielt – in der Realität, war ich dann aber nicht wirklich in der Lage, alles authentisch und für alle Beteiligten befriedigend umzusetzen. 

Da die bereits beschriebene - damals sehr umständliche und nahezu unmögliche - Art der Kontaktaufnahme bzw. die Möglichkeit tatsächlich jemanden zu finden, letztendlich zu einem gewissen Maß an Frustration und Überdruss bei mir führte, beschloss ich mich – in meinem Jugendlichen Leichtsinn - Mitte der 90er in eine „Normalbeziehung“ zu retten. 

Dies führte nach einigen Jahren dazu, dass ich das erste Mal heiratete und mir irgendwie tatsächlich einbildetet, meine Neigungen und Vorlieben verleugnen oder gar ignorieren zu können. 

Zwar gestand ich meiner damaligen Frau nach einigen Jahren, worauf ich im Bett wirklich abfahre – allerdings war alles, was wir dann bezüglich Spanking veranstalteten (aufgrund der Tatsache, dass sie damit nichts anfangen konnte), absolut nicht der Rede wert. 

Um diesen Abschnitt meines Lebens kurz zu fassen: Nach ca. 6-7jähriger Beziehung (davon 3 Jahre verheiratet), trennten wir uns und gingen nach der Scheidung getrennte Wege. 

Es war 2003 und ich inzwischen 30 Jahre alt, als ich plötzlich wieder meine eigene Wohnung hatte und nun tun und lassen konnte, was ich wollte. Zu dieser Zeit trat Isabella in mein Leben: Sie war eine Prostituierte, die eigentlich alles andere, als devot oder passiv veranlagt war – trotzdem hat sie sich darauf eingelassen und wir hatten einige sehr gute Sessions (aus heutiger Sicht könnte man wohl sagen, dass ich mit Isabella das übte, was mir dann in späteren Jahren hinsichtlich Erfahrung / phantasievoller Spiele etc. zugutekommen würde). Mit Isabella waren es dann immer Rollenspiele wie Vater / Tochter, Lehrer / Schülerin, Chef / Mitarbeiterin usw. und Isabella war in der Tat eine ausgezeichnete Schauspielerin. Die witzigste Begebenheit mit ihr fand an einem warmen Sommertag statt, an dem ich sie in ihrer Wohnung (in der auch noch eine weitere Dame ihre erotischen Dienste anbot) besucht hatte, woraufhin wir ein klassisches Tochter / Vater Szenario begannen. Ich hatte zu diesem Zweck für Isabella ein Zeugnis und einen Brief der Schule auf dem Computer erstellt und über beides musste ich nun mit „dem Mädchen“ ein ernstes Wort sprechen. 

Isabella hatte – in ihrer ebenso authentischen, wie genialen Art und Weise – gebettelt und geschluchzt („Bitte Stephan – nicht auf den Popo“ etc.) und war trotzdem bereits ausgiebig versohlt worden. Nun wollte ich gerade zum Rohrstock greifen, um ihr - bereits tiefrotes Hinterteil - weiter zu bearbeiten, als es plötzlich an der Tür klopfte. Isabella war darüber ebenso überrascht wie ich, da es ein absolutes NO GO ist, die Kunden und deren „Gastgeberin“ in einer solchen Situation zu stören. 

Isabellas Kollegin hatte jedoch gar keine Wahl gehabt, da es die Polizei war. 
Die Beamten hatten zunächst an der Wohnungstür geklingelt und standen nun vor Isabellas Zimmertür. Wie sich schließlich herausstellte, hatte ein besorgter Nachbar bei der Polizei angerufen, weil er der Meinung war, dass hier tatsächlich ein Kind körperlich misshandelt wurde. Er hatte Isabellas Betteln und das Klatschen der Schläge auf ihren nackten Po durch das (aufgrund der Sommerhitze) gekippte Fenster im Hof des Hauses gehört und sich daraufhin große Sorgen gemacht. Nun war es an Isabella und mir, den Polizisten zu erklären, dass hier ein einvernehmliches Spiel zwischen Erwachsenen im Gange war – zwar SUPER peinlich aber irgendwie auch witzig. 

 

Zwischenspiel(e) ...

... u.a. mit Nicole:

Wie bereits erwähnt, hatte inzwischen ein neues Jahrhundert begonnen und inzwischen lag uns in der Spankingszene – zumindest im Vergleich zu den vorherigen Jahrzehnten – die Welt zu Füßen: ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, dass einmal eine Freundin von mir – zu genau dieser Zeit – gesagt hatte, sie fühle sich bezüglich der diversen Angebote, die ihr das Internet nun bot (Videos, Bilder, Chat- und Kontaktplattformen etc.), wie ein Kind im Süßwarenladen, das nicht wisse, was es sich zuerst nehmen solle. 

Ganz ähnlich ging es mir selbst in dieser Zeit – bevor ich jedoch richtig durchstartete, gab es mit Nicole noch ein kurzes Zwischenspiel: Ähnlich wie  bei Isabella, ist es eine berechtigte Frage, ob man sie zu den „echten“ Spankingbeziehungen zählen soll bzw. darf: offiziell haben wir nie über das Thema gesprochen …
 
Nun jedoch - im Rückblick - komme ich nicht umhin, auf diesen Aspekt unserer Beziehung kurz näher einzugehen: der Punkt (und auf gewisse Art und Weise auch die traurige Wahrheit) auf den (bzw. die) ich dabei hinauswill ist folgende(r): 
Wäre es für uns – die Männer und Frauen, die sich mit dem Thema Spanking und Erziehung beschäftigen bzw. aus den damit einhergehenden Praktiken einen gewissen Grad von Erregung, Befriedigung, Nervenkitzel oder was auch immer erleben – möglich, offen darüber zu sprechen, wäre so vieles sehr viel einfacher. Ganz persönlich wünschte ich, es wäre möglich devote / passive Frauen überall dort zu erkennen, wo sie mir begegnen = ganz genau wie bei „Normalbeziehungen“ – doch stattdessen muss ich Jahr ein Jahr aus mühsam nach ihnen suchen = genau wie nach der sprichwörtlichen Nadel im Heuhaufen. 

Hinzu kommt an dieser Stelle noch ein weiterer Aspekt: Schaut man sich das Verhältnis von Anzeigen im Internet an = Sie sucht Ihn vs. Er sucht Sie, so liegt dieses bei > 10:1 zu Ungunsten der Männer und dabei sind die Fakes = Männer, die sich als Frauen ausgeben noch nicht mal mit eingerechnet. 

Wir werden im weiteren Verlauf dieses Berichtes über meine Internetseite www.die-rote-hand.de aus der Zeit von 2003 bis 2012 lesen – hier hatte ich eine Umfrage geschaltet, in deren Rahmen die Besucherinnen und Besucher der Seite auswählen konnten, ob sie der Kategorie „Sie / devot / passiv“, „Sie dominant / aktiv“, „Er dominant / aktiv“ oder „Er / devot / passiv“ angehörten und bei dieser Umfrage war das Verhältnis komplett ausgeglichen – statistisch gibt es also ebenso viele passive Frauen, wie aktive Männer und trotzdem ist es in den Foren so unausgeglichen … 
Nun aber zurück zu Nicole: Sie war eine absolute Zufallsbekanntschaft = ganz klassisch in der Disko kennengelernt, woraufhin sich nach einiger Zeit eine Freundschaft und schließlich eine Beziehung ergab, die dann irgendwann auch im Bett endete. Ohne jetzt zu sehr ins Detail gehen zu wollen, war ziemlich schnell klar, dass Nicole dort das bevorzugte, was ich hier mal salopp als „Die härtere Gangart“ bezeichnen würde. Da sie es auch besonders mochte, mir beim Sex ihr wohlgeformtes Hinterteil entgegenzustrecken, dauerte es nicht lange, bis ich diese Stellung zu meinem persönlichen Vorteil nutzte, indem ich anfing, ihr während des Verkehrs immer ausgiebiger und kräftiger auf den nackten Po zu schlagen, was sie – sofern sie es nicht definitiv genoss – zumindest nicht negativ kommentierte … oder mit anderen Worten: Sie bat mich niemals, es zu unterlassen, woraufhin ich es immer weiter steigerte. Statt sie nun jedoch zu fragen, ob sie sich auch Rollenspiele und ggf. Hilfsmittel wie Rohrstock, Gürtel etc. würde vorstellen können, gab ich mich mit dem zufrieden, was ich soeben beschrieben habe und während eine „echte Spankingbeziehung“ eventuell dazu geführt hätte, dass wir heute noch immer zusammen wären, wurde ich ihr eines Tages überdrüssig, woraufhin ich die Beziehung beendete = erneut schuldig im Sinne der Anklage oder zumindest nachweislich dumm. 

 

Die Rote Hand ...

... jetzt geht es endlich los:

Nun begann also die Zeit der roten Hand und mit ihr kamen Kerstin, Tanja, M und Lara. 

Ich hatte eine eigene Internetseite erstellt, auf der ich zunächst einige meiner Geschichten veröffentlicht und allgemein über das Thema Spanking und Erziehung geschrieben hatte = ganz ähnlich wie auch bei dieser Neuauflage hier. 

Kerstin war dann die Erste, die eine Anzeige schaltete, auf die auch ich antwortete, was schließlich zu einem Treffen führte. Woran ich mich bezüglich Kerstin am besten erinnern kann, ist die Tatsache, dass sie mir von ihrem sehr strengen Vater erzählt hatte,  der sie tatsächlich auch noch in den Neunzigern mit dem Stock bestraft hatte. 
Kerstin mochte am liebsten Lehrer / Schülerin Szenarien und hatte zu diesem Zweck sogar eine alte Schulbank erworben, die nun in ihrer Wohnung stand. Zudem war sie die erste Frau, die sich im Rahmen von Erziehungsspielen auch Ohrfeigen wünschte. 

Das ist – so muss ich an dieser Stelle zugeben – eine Sache, die zwar durchaus einen gewissen Reiz mit sich bringt, mit der ich mich aber bis zum heutigen Tag schwertue: Selbst ich muss mich tatsächlich überwinden, einer Frau oder einem Mädchen ins Gesicht zu schlagen und dabei ist es dann noch so verdammt wichtig, genau zu zielen und die richtige Intensität zu wählen. Aus diesen Gründen verabreiche ich Ohrfeigen prinzipiell nur den Frauen, die explizit danach fragen bzw. für die es unweigerlich zu den Rollenspielen und Strafspankings dazu gehört. 

Nach Kerstin gehörten die nächsten 15 Jahre meines Lebens einzig und allein Tanja. 
Sie hatte mir – in meiner Eigenschaft als Administrator der Roten Hand – nur wenige Tage nach ihrem achtzehnten Geburtstag eine Email geschrieben. In dieser Nachricht hatte sie mir mitgeteilt, dass sie nun überglücklich sei, gemäß der Deutschen Gesetzgebung, endlich ihren passiven Neigungen nachkommen zu können. 
Sie fragte mich ganz direkt, ob ich sie in die Welt des Spankings und der Erziehung würde einführen können und ob sie ggf. auch aktiv an der Internetseite mitarbeiten dürfte. 
Ich antwortet ihr (selbstverständlich) postwendend, da sie damit ja quasi eine offene Tür bei mir einrannte. Wir begannen zunächst mit einem regen Austausch von Emails, der dann sehr schnell in regelmäßiges Chatten überging (WhatsApp gab es damals noch nicht). 

Nachdem ich das erste Mal ein Bild von Tanja gesehen hatte, stand für mich fest, dass ihr (aus damaliger Sicht) mit Sicherheit süßer, kleiner Po (denn DEN hatte ich ja bis dato noch nicht gesehen) bei mir – im wahrsten Sinne des Wortes – in besten Händen wäre.

Was für diesen Bericht von besonderem Interesse sein könnte, ist die Art und Weise, wie ich Tanja mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen in die Welt des Spankings und der Erziehung eingeführt habe: 
Wie bei allen „jungen Damen“, die ich bis zu diesem Zeitpunkt kennengelernt hatte (und so handhabe ich es auch noch immer – vor allem, wenn das betreffende Mädchen bzw. die junge Frau noch keinerlei Erfahrung hat), so machte ich mir auch in  Tanjas Fall zunächst ein Bild davon, wie sie körperlich beschaffen war und wie belastbar ihr Po bzw. wie hoch oder niedrig ihre Schmerzgrenze war. 

Dazu inspizierte ich zunächst ausgiebig Tanjas Hinterteil, um sie anschließend gleich mal übers Knie zu legen. Während ich es manchmal auch für angemessen erachte, zunächst einige Schläge auf die Jeans und dann auf die Unterhose zu verabreichen, nahm ich mir in Tanjas Fall gleich deren nackten Po vor.   
Nun, da sie mit nacktem Po über meinem Schoss lag und nachdem ich ihr süßes, kleines Hinterteil nochmals mit dem gebührenden Respekt begutachtet und auch ein bisschen gestreichelt hatte, begann ich mit den ersten – zunächst sehr sanften Schlägen. Die Intensität der Schläge steigerte ich dann – über einen relativ großen Zeitraum hinweg – von sehr sanft bis zu Tanjas Schmerzgrenze. 
Nachdem ich diese nun kannte, konnte ich ihre Schmerzgrenze zukünftig respektieren und selbst bei schweren Vergehen berücksichtigen. 
Danach ging es darum, herauszufinden, welche Strafpositionen Tanja bereits kannte – bei Mädchen und jungen Frauen mit „Vorkenntnissen“ (die Tanja nun mal nicht hatte), frage ich an dieser Stelle auch vor allem die Strafpositionen ab, welche die betreffende Person bereits im echten Leben und somit aus tatsächlicher Erfahrung (sei es als Kind oder Erwachsene) hat einnehmen müssen. Somit durchlief Tanja - nachdem sie bereits so ausgiebig übers Knie gelegt worden war auch noch all die anderen Strafstellungen = zunächst flach auf dem Bauch (Bett) liegend, dann über den Tisch, die Sofalehne etc. und schließlich in der klassischen Position, in der ich sie anwies, sich vornüberzubeugen. Danach lernte Tanja noch die Internatsstellung und eine spezielle Art „des übers Knie gelegt zu werden“ kennen, bevor ich beschloss, dass sie für diesen Tag genug gelernt hatte. 

Am nächsten Tag – Tanja war zum damaligen Zeitpunkt ein ganzes Wochenende bei mir – lernte sie die unterschiedlichen Strafinstrumente = Rohrstock (davon habe ich eine ganze Sammlung in unterschiedlichen Stärken und Beschaffenheiten [Material] – so zu sagen vom Junior bis zum Senior Cane), den Gürtel, Kochlöffel, Teppichklopfer, das Leder- sowie das Holzpaddel und vieles mehr kennen. So vergingen die Monate und Jahre und an dieser Stelle ist es mit Sicherheit sehr interessant anzumerken, dass sich Tanjas Belastbarkeit (die gleiche Erfahrung habe ich auch bei anderen Frauen gemacht) immer weiter steigerte.

 

Die traute Zweisamkeit ...

... macht zu Dritt noch sehr viel mehr Spaß:

Mit und durch Tanja kamen nun zunächst Lara und M: Wie es nun mal so ist, so sind irgendwann mal alle Rollenspiele und Szenarien gemeinsam erlebt worden. Es wird zwar nicht unbedingt langeilig – es widerholt sich dann aber trotzdem einmal zu viel, woraufhin sich der Mensch nach Abwechslung sehnt.

Tanja und ich hatten dann begonnen Anzeigen unter „Paar sucht Paar“ und „Paar sucht Sie“ zu schalten und waren – nach dem ein oder anderen Fehlversuch – sehr erfolgreich. 
Aus heutiger Sicht kann ich mich nicht mehr genau daran erinnern, ob wir zuerst M oder Lara kennengelernt haben. 

In Ms Fall handelte es sich um ein ebenfalls sehr junges Mädchen, dass während ihres Studiums bei einem strengen Paar lebte, sich allerdings ebenfalls nach Abwechslung sehnte. Sie hatte selbst eine Anzeige veröffentlicht, auf die Tanja und ich dann antworteten, woraufhin es auch sehr schnell und unkompliziert zu einem Treffen kam. 

M lud uns in das Haus ihrer „Zieheltern“ ein, wo sie uns vom Hausherrn zunächst vorgeführt und präsentiert wurde: wann immer M zu Hause war, hatte sie sehr kurze Röcke und in der Regel keine Unterwäsche zu tragen und genau in diesem Outfit und einem bauchfreien Top stand diese blonde Schönheit nun vor uns. 

M hatte bei unserer Ankunft brav auf einem Kissen einer Ecke des Wohnzimmers gekniet und war nun vom Hausherrn dazu aufgefordert worden, sich zu erheben, um vorgeführt zu werden: dazu forderte S (in diesem Fall habe ich beschlossen, einfach die Anfangsbuchstaben der betreffenden Personen zu verwenden) sie auf, sich vor uns zu stellen, sich umzudrehen und dann vornüberzubeugen, woraufhin ihr äußerst knapper Rock (der auch ansonsten gerade so ihr Hinterteil bedeckt hatte) automatisch nach oben rutschte und den Anblick auf ihren makellosen und in jeder Hinsicht einzigartigen, nackten Po erlaubte. 
Obwohl M sich einwandfrei benommen hatte, war S wohl trotzdem der Meinung, es sei Zeit (eventuell gab es auch einen konkreten Grund) für eine ordentliche Tracht Prügel, woraufhin er M am Arm packte und sie zum Wohnzimmer- bzw. Esstisch verfrachtete. 
Dort angekommen, wies er das Mädchen an, sich über die Tischkante zu beugen und nachdem sie erneut widerspruchslos gehorcht hatte, zog S den Gürtel aus den Schlaufen seiner Hose …

Die Art und Intensität, mit der er daraufhin Ms nackten Po prügelte, war zum damaligen Zeitpunkt für Tanja zu viel, woraufhin sie (nach ca. 20-30 Hieben) lautstark protestierte, woraufhin S von M abließ. 

Ab diesem Moment kümmerten wir uns dann gemeinsam um die Damen, da auch Tanja einen ordentlichen Po voll vertragen konnte. Besonders witzig und interessant war es an diesem Tag, dass S ein Spiel vorgeschlagen hatte, das wir dann auch prompt in die Tat umsetzten: M und Tanja mussten würfeln, wobei die erste Zahl die Art des Spankings (1 = Hand / 2 = Gürtel / 3 = Rohrstock / 4 = Teppichklopfer / 5 = Paddel / 6 = Kochlöffel) und der zweite Wurf die Anzahl der Hiebe bestimmte – wobei dabei 1 = 10 / 2 = 12 / 3 = 15 / 4 = 20 / 5 = 25 und 6 = 30 bedeutete.  

Nachdem wir uns im Rahmen dieses ersten Treffens gut verstanden und besser kennengelernt hatten, erhielt M von S die Erlaubnis, uns ab diesem Zeitpunkt an regelmäßig zu besuchen und im Rahmen dieser Treffen hatte ich dann das Vergnügen, mich intensiv mit beiden „Mädels“ zu beschäftigen. 

M hatte zum damaligen Zeitpunkt u.a. die Aufgabe, Französisch zu lernen und so bestand eine der regelmäßigen Rollenspiele bei ihren Besuchen darin, dass wir zu Dritt Schule spielten. 

Es gab noch einige – u.a. auch sehr intime Erfahrungen – die ich in dieser gemeinsamen Zeit erleben durfte, die ich hier jedoch aus Zeit- und Diskretionsgründen zunächst nicht näher beschreibe. 

Nach M lernten Tanja und ich dann Bernd und Lara kennen: Auch diese Bekanntschaft, die alles in allem über mehrere Jahre andauerte, war einer Kontaktanzeige zu verdanken – an dieser Stelle muss ich jedoch zugeben, dass ich mich nicht mehr daran erinnern kann, ob wir (Tanja und ich) inseriert hatten oder ob es eine Anzeige von Bernd und Lara war, auf die wir geantwortet hatten.
 
Bei unseren Treffen war es dann immer so, dass Bernd sich um Tanja kümmerte, während ich mich mit Lara beschäftigte. Die Setups waren dabei ganz unterschiedlich: Manchmal versohlten wir die „Mädels“ einfach so oder wir verpackten das Ganze in unterschiedlichste Rollenspiele. 
Gleichzeitig kam es – besonders in Laras Fall – auch vor, dass eine der Damen für reale Vergehen bestraft werden musste, was wir dann ebenfalls in Anwesenheit der anderen und wechselseitig durchführten. 

Als es dann schließlich dazu kam, dass Tanja und ich uns trennten, begab ich mich nach insgesamt 15 Jahren erneut auf die Suche nach einer erziehungsbedürftigen Frau bzw. einer weiblichen Person, die meine Vorlieben für das Thema Spanking teilte.

 

Die letzten 6 Jahre ...

... was zuletzt geschah: 

In diesen Jahren (2019 bis heute) kam es dann zu Treffen mit Andrea, Manuela, Selina, Franziska und Carola. 

Während man im Falle von Manuela und Selina fast von einer Art Beziehung sprechen könnte, waren die anderen Kontakte in zwei Fällen (Franziska und Carola) einmalige Treffen (dies bezieht sich in erster Linie auf die Anzahl der gemeinsamen „Sessions“) und auch mit Andrea habe ich mich maximal 3 mal getroffen. 

Gehen wir trotzdem kurz auf die einzelnen Bekanntschaften ein: Wie immer sind diese durch Kontaktanzeigen zu Stande gekommen und erneut weiß ich nicht mehr im Detail, wer die Anzeige aufgegeben hat – bezüglich Franziska und Carola bin ich der Meinung, auf deren Anzeige geantwortet zu haben und die anderen Damen hatten (sofern ich mich richtig erinnere) auf eine Anzeige von mir geantwortet. 

Fangen wir also mit Fransziska an: Nachdem wir einige Emails,inklusive Bildern ausgetauscht hatten, kam es mit ihr zu einem recht spontanen Treffen. Wir hatten uns an einem Freitagabend auf einem - von ihr festgelegten - Parkplatz am Rande eines Waldes getroffen und sie hatte diese (recht verlassene Gegend) bewusst gewählt, weil dieser Standort die Möglichkeit bot, dass ich sie im Auto versohlen konnte. 

Zu diesem Zweck wurde der Beifahrersitz in Liegeposition gebracht, woraufhin sie sich auf den Bauch legte, Ihre Jeans und die Unterhose herunterzog und mich aufforderte, sie ausgiebig mit der Hand zu versohlen, was ich mir natürlich nicht zweimal sagen ließ. 

Nachdem Franziskas Po auf diese Weise sehr gut vorgewärmt war, forderte ich sie auf, Hose und Unterhose komplett auszuziehen und mir nach draußen zu folgen. 
Nachdem sie gehorcht hatte, öffnete ich den Kofferraum meines Kombis, so dass sie sich dort – vornübergebeugt – gut abstützen konnte und verabreichte ihr noch ein paar Hiebe mit meinem Gürtel. 

Ich selbst war von Franziska und ihrer allgemeinen Einstellung zum Thema Spanking und Erziehung recht angetan – sie hatte (ähnlich wie ich selbst) viele gute Ideen, was verschiedene Rollenspiele angeht und bevorzugte eine (selbst aus meiner Sicht) recht harte Gangart – d.h. sie war immer sehr darauf bedacht, dass ihr Po auf alle Fälle für mehrere Tage Spuren aufweisen und sie zumindest beim nach Hause kommen noch ein deutliches Brennen verspüren sollte. 

Leider kam uns dann Corona dazwischen und auch Franziskas Terminkalender war bezüglich weiterer Treffen meist prall gefüllt, so dass es leider bei diesem einzigen Treffen geblieben ist.  

Ebenso verhielt es sich mit Carola – wobei es ihrerseits wohl von Anfang an geplant war, dass es nur ein einziges Treffen geben würde. Was Carola angeht, so war das schon eine sehr interessante Sache: Gemäß der Email-Korrespondenz, die wir - nach meiner Antwort auf ihre Anzeige - begonnen hatten, wünschte sich Carola ein Geburtstagsspanking und so kam es, dass wir uns – tatsächlich an ihrem Geburtstag und nachdem sie mit Freunden und der Familie den Tag verbracht und die Gruppe dann abschließend in einem Restaurant zu Abend gegessen hatte, in einem Hotel trafen, wo sie dann in meinem Zimmer all das bekam, was sie sich wünschte. 

Ich selbst hätte mich sehr gerne erneut mit ihr getroffen, was allerdings (wie bereits erwähnt) nie geschah.   

Anders verhielt es sich mit Manuela (die Reihenfolge, in der ich von Andrea, Manuela, Selina, Franziska und Carola berichte ist übrigens nicht zwangsläufig chronologisch): die Freundschaft mit ihr (Manuela) überdauerte mehrere Jahre und in dieser Zeit haben wir viele verrückte Sachen gemacht. 

Aus heutiger Sicht kann ich sagen, dass ich (nachdem ich mit Franziska meine allererste „Outdoor-Erfahrung“ gesammelt hatte) dieses Thema mit Manuela vertiefte: So waren wir beispielsweise – aufgrund der Tatsache, dass ihr Wohnort ca. 200km von meinem entfernt lag – ziemlich oft mit dem Auto unterwegs. 

Da im Falle von Manuela auch „Real Life“ eine große Rolle spielte, schafften wir es eigentlich nie nach Hause zu kommen, ohne vorher irgendwo zu halten, um ihr die verdiente Abreibung zu verpassen. Darüber hinaus lag es in unserer gemeinsamen Natur, dass wir uns gerne in selbiger aufhielten, weshalb wir oft tagelange Wanderungen unternahmen. Dabei versteht es sich dann ganz von selbst, dass sich - in der teilweise unberührten Natur (beispielsweise in den Wäldern, die wir gemeinsam durchwanderten) – immer ein Platz bot, an dem ich mir Manuelas Po in Ruhe vornehmen konnte. 
    
Ebenfalls langjährig war dann auch die Beziehung zu Selina: in ihrem Fall ist es besonders interessant, dass wir (aufgrund der Tatsache, dass Beschämung für sie eine große Rolle spielt) auch mehrere Treffen mit anderen hatten. Bei zwei dieser Treffen hatten wir zunächst bei „Paar sucht ihn“ inseriert und auf diese Art Günter kennengelernt. 
Nachdem ich mit ihm den Ablauf der Treffen detailliert besprochen hatte, mietete Günter für uns eine Location und wir nahmen uns dann gemeinsam Selina in genau der Art vor, wie sie es sich gewünscht hatte: dabei ging es zunächst darum, sie dem fremden Mann zu präsentieren = so zu sagen vorzuführen. Sie musste ihm zu Beginn beispielsweise den nackten Po präsentieren und wurde dann von ihm ausgiebig inspiziert. Danach durfte Günter sie zunächst nach Lust und Laune mit der flachen Hand versohlen, wonach dann auch die meisten der anderen (vom mir mitgebrachten) Strafinstrumente = Rohrstock, Paddel etc. zum Einsatz kamen. 

Danach lud Günter uns zum Essen ein und fürs Erste trennten sich unsere Wege. 
Einige Monate später beschlossen wir (Selina und ich) jedoch ein weiteres Treffen zu vereinbaren und dafür hatte ich ein aufwändiges „Justiz-Szenario“ ausgearbeitet: Es gab zunächst eine Strafakte inklusive offiziellem Aktenzeichen für Selina, aus dem der Werdegang des „Mädchens“ hervorging sowie die Tatsache, dass sie Günters Behörde zu Disziplinierungs- und Besserungsmaßnahmen überstellt worden war. 

Den Dokumenten, die Günter dann bei unserem Treffen erhielt lag auch ein umfangreiches und detailliertes Protokoll bei, aus dem hervorging, wie genau mit Selina zu verfahren war. Dieses Protokoll begann mit einigen Eingangskontrollen = beispielsweise Untersuchung der körperlichen und psychischen Verfassung und beschäftigte sich daraufhin mit konkreten Straf- und Korrekturmaßnahmen. 

An dieser Stelle sei nur so viel gesagt: Selina kam voll auf ihre Kosten. 
Ein weiteres Treffen, das in eine ähnliche Richtung ging, fand dann mit einem älteren = sehr strengen Paar statt, wobei ich persönlich vor allem daran interessiert war, einmal zu sehen, wie eine andere Frau meine Spankingpartnerin erzieht. 

Ich könnte jetzt ohne Punkt und Komma noch seitenweise über Erfahrungen mit Selina berichten – allerdings denke ich, dass diese Zusammenfassung meiner bisherigen Erlebnisse ohnehin schon sehr lang geworden ist und dass ich daher langsam zum Ende kommen sollte. 

Bliebe der Vollständigkeit halber noch Andrea: Mit ihr schien es – nachdem wir (wie in fast allen Fällen) zunächst sehr ausgiebig geschrieben und im Anschluss daran auch einige Male telefoniert hatten – nahezu die perfekte Konstellation zu sein: Ihre Wünsche und Vorstellungen deckten sich fast zu 100% mit meinen und auch die Telefongespräche waren sehr angenehm und intensiv. 

Als wir uns dann jedoch trafen, stellte ich leider fest, dass Andrea im echten Leben nicht wirklich mein Typ war und irgendwie ist der Funke dann nicht übergesprungen … wie man so schön sagt: Die Chemie hat dann letztendlich wohl einfach nicht gestimmt. 

Während ich persönlich es daher auch gerne bei diesem ersten Treffen belassen hätte, tat ich ihr letztendlich den Gefallen und traf mich ein weiteres Mal mit ihr – allerdings gibt es von beiden Treffen nichts Bemerkenswertes zu berichten, weshalb ich nun tatsächlich mit dem Schreiben in diesem Menüpunkt Schluss mache. 

Solltest Du das alles tatsächlich gelesen haben und sollten bei der Lektüre Fragen oder gar der Wunsch das ein oder andere selbst zu erleben entstanden sein, so freue ich mich jederzeit über eine Nachricht von Dir. 

Gut versteckt ...

... aber trotzdem da:

 

 

 

 

 

 

 

Da bin ich also und wenn Du es bis hier her 
geschafft hast, dann kannst Du auch noch 
einen Schritt weiter gehen:

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