Lara
Nachdem Lara auf einer der einschlägigen Internetseiten eine Anzeige aufgegeben hat, lernt sie schließlich ihren zukünftigen Erzieher kennen, der sie sanft und behutsam in das Thema Spanking und Erziehung einführt ...
Lara war 23 Jahre alt, als ich sie - über eine Kontaktanzeige auf einer der einschlägigen Seiten zum Thema Spanking und Erziehung - kennengelernt hatte.
Lara war eine junge Frau, die sehr genau, wusste, was sie wollte und was ihr guttat: bereits vor ca. 10 Jahren hatte sie erkannt, dass es in ihrem Leben zwar, so weit, sehr gut lief (aufgrund der Tatsache, dass sie ein ebenso selbstbewusstes, wie starkes Mädchen war), dass gleichzeitig aber auch etwas fehlte.
Nachdem Lara eine Zeit lang darüber nachgedacht und sich selbst sowie ihr Leben ausgiebig analysiert hatte, war sie zu dem Entschluss gelangt, dass ihr Leben mehr Struktur und sie selbst ein gewisses Maß an Disziplin benötigte.
Ich hatte zum damaligen Zeitpunkt bereits einige Jahre Erfahrung mit dem von mir, eigens für junge Frauen wie Lara entwickelten, Motivations- und Lernprogramm und bot es der jungen Frau nun ebenfalls an:
Wie bei allen Klientinnen vorher, schickte ich auch ihr meinen Fragebogen, da dieser immer den ersten Schritt
meines Programmes darstellte.
In diesem Fragebogen geht es unter anderem darum, welche Erfahrungen die jungen Damen bereits in der Vergangenheit mit der ein oder anderen Form der Bestrafung gemacht haben: so müssen die Klientinnen beispielsweise bestimmte Hilfsmittel, wie Paddel, Teppichklopfer, Gürtel oder Rohrstock bezüglich deren Intensität mittels einer Skala von 1-10 beurteilen, im Hinblick auf zwei Situationen, die im Fragebogen beschrieben werden, selbst das Strafmaß, welches sie für angebracht erachten, definieren und vieles mehr.
Nachdem Lara den Fragebogen, in dem auch einige ihrer Verhaltensweisen im Alltag behandelt wurden, ausgefüllt hatte, war ich in der Lage, mir ein recht gutes, erstes Bild der jungen Frau zu machen. Als nächstes stand das Einführungsseminar auf dem Programm, welches vorsah, dass Lara ein komplettes Wochenende in meinem Haus verbringen würde. Dabei war der Freitagabend in erster Linie dem Ankommen sowie dem besseren Kennenlernen gewidmet: ich hatte im Vorfeld auch Laras Vorlieben bezüglich Ihrer Lieblingsessen und andere, organisatorische Details mit ihr besprochen und so verbrachten wir einen Großteil des Abends mit dem gemeinsamen Kochen sowie weiterführenden Gesprächen hinsichtlich ihrer Erziehung.
Während es - vor allem bei den sehr jungen Mädchen - bereits des Öfteren vorgekommen war, dass diese - schon in dieser frühen Phase - ihre Grenzen ausloten wollten, was dann in den meisten Fällen bereits am Freitag zu einer Bestrafung geführt hatte, benahm Lara sich an diesem Abend tadellos.
So forderte ich sie um 22:00 Uhr auf, sich bettfertig zu machen und stellte sie dann abschließend - nachdem sie im Schlafanzug ins Wohnzimmer zurückgekehrt war - vor die Wahl, ob sie die für Samstagmorgen vorgesehene Inspektion vorziehen oder den Programmablauf unverändert lassen wolle.
Lara entschied sich dafür, diese Eingangsuntersuchung nun gleich hinter sich zu bringen, woraufhin ich sie dazu aufforderte, vor mir Aufstellung zu nehmen: ich saß zu diesem Zeitpunkt nach wie vor auf der Couch und nun stand Lara in ihrem Schlafanzug vor mir. „Dreh Dich um !“, wies ich Lara an, die daraufhin sofort gehorchte. „ Zieh Deine Schlafanzughose runter !“, lautete meine nächste Anweisung, die ich erneut mit jenem Ausdruck in meiner Stimme aussprach, der keinerlei Widerspruch duldet.
Während ich fest davon ausgegangen war, dass Lara erneut gehorchen würde, war ich nun umso erstaunter, als sie meiner Aufforderung nicht sofort nachkam. „Fräulein ?“, ließ ich mich nun zwar verwundert aber erneut mit strengem Tonfall vernehmen.
„Ich sagte Hose runter und zwar sofort !“
„Nein“, sagte Lara „Ich will nicht“.
Ich erhob mich von der Couch und stand nun direkt hinter ihr. Ich legte meine Hände auf Laras Schultern und sprach nun mit ruhiger und sanfter Stimme zu ihr: „Hör zu Lara. Bis hierher ist es heute so gut gelaufen und das willst Du Dir jetzt doch nicht in letzter Minute verderben - oder ? Also sei jetzt ein braves Mädchen und zieh Deine Schlafanzughose runter“.
Ich konnte förmlich spüren, dass sich in Laras Innerem zwei widersprüchliche Gefühle und die damit verbundenen Gedanken einen harten Kampf lieferten.
Zum einen wollte sie gehorchen - nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass sie genau wusste, was ich von ihr erwartete und dass sie mit ernsten Konsequenzen zu rechnen hätte, sofern sie meiner Anweisung nicht nachkäme - zum anderen war da Laras natürlicher Drang zur Rebellion, und der damit verbundene Wunsch sich zu widersetzen.
Letzteres wurde durch jenes Kribbeln im Bauch weiter befeuert, das durch eine Aussicht auf Strafe und Laras Neugier auf die zu erwartenden Konsequenzen ausgelöst wurde.
So besiegelte sie mit einem zweiten „Nein“ ihr Schicksal.
Auch in mir entstanden dadurch zwei unterschiedliche Gefühle: zum einen war ich über Laras Ungehorsam enttäuscht, zum anderen motivierten mich die Herausforderungen, welche die Erziehung dieser speziellen, jungen Dame mit sich bringen würden und letztendlich gewannen die positiven Gefühle in meinem Inneren die Oberhand.
Nun da ich wieder hinter Lara auf der Couch saß, übernahm ich die Entblößung ihres Hinterteils selbst, indem ich ihr die Schlafanzughose herunterzog: zunächst nur bis unterhalb der Pobacken.
Kurzzeitig hatte ich darüber nachgedacht, sie die Konsequenzen ihres Handels umgehend spüren zu lassen, indem ich sie ohne Zeit und weitere Worte zu verschwenden, sofort übers Knie gelegt hätte.
Stattdessen hatte ich jedoch beschlossen, die Strafe für Laras Ungehorsam noch ein bisschen aufzuschieben und stattdessen mit der Inspektion zu beginnen.
„Wir machen zunächst da im Programm weiter, wo wir bereits angekommen wären, wenn Du gehorcht hättest“, klärte ich Lara bezüglich der weiteren Vorgehensweise auf.
„Im Anschluss an die Inspektion erhältst Du dann Deine Strafe“.
Lara ließ diese Aussage unkommentiert, was im Anbetracht der aktuellen Situation mit Sicherheit eine gute Entscheidung war.
Der erste Teil der Inspektion diente zwei wichtigen Zwecken: um zukünftig für Laras - mit Sicherheit zu erwartenden - Verfehlungen und Regelverstößen ein, in jeder Hinsicht angemessenes, Strafmaß definieren zu können, wollte und musste ich mir einen Eindruck bezüglich der Beschaffenheit ihrer Straffläche machen und zu diesem Zweck ihren Po inspizieren.
Des Weiteren galt auch für Lara, wie für alle Klientinnen vor ihr, die eiserne Regel, dass ihre Scheide bei jeder Art von Strafsitzung - und so auch heute - blank rasiert zu sein hat. Somit galt es nun, auch das zu kontrollieren.
Bei der Inspektion von Laras Po ging es in erster Linie darum, mir zunächst einen optischen Eindruck zu verschaffen und im nächsten Schritt die Belastbarkeit ihrer Straffläche zu überprüfen: dafür hätte ich sie nun aufgefordert, sich vornüberzubeugen und hätte ihr sodann Schläge mit der flachen Hand und in unterschiedlicher Intensität verabreicht - aufgrund der Tatsache, dass jedoch in Kürze ohnehin eine Bestrafung für Laras Ungehorsam bevorstand, beschloss ich, dass man diese beiden Dinge = die Strafe und diesen Teil der Inspektion ja durchaus miteinander verbinden könnte.
Ob es ihr dann im weiteren Verlauf so wie Nina ergehen würde, deren Verhalten an einem vergleichbaren Freitagabend das allererste Mal die ebenso unangenehme, wie beschämende Prozedur der Temperaturmessung im Poloch erfordert hatte, würde sich noch zeigen …
Nun forderte ich Lara, nachdem ich ihren Po ausgiebig begutachtet hatte auf, sich zu mir umzudrehen. „Na immerhin hast Du Dich an diese wichtige Regel gehalten“, stelle ich voller Wohlwollen fest, nachdem sich Lara zu mir herumgedreht und ich feststellen konnte, dass sie tatsächlich blitzblank rasiert war.
Nun griff ich erneut zum Bund ihrer Schlafanzughose, die sich noch immer auf Höhe von Laras Oberschenkeln befand und zog sie komplett herunter, so dass sie sich schließlich auf dem Boden auf Höhe ihrer Knöchel befand. Sodann hieß ich sie komplett aus der Schlafanzughose auszusteigen und nachdem Lara das getan hatte, wies ich sie an, die Beine zu spreizen. Dieser Aufforderung kam Lara nun widerspruchslos nach und trotz der Tatsache, dass an dieser Stelle eine rein optische Beurteilung ihrer Scheide vollkommen ausgereicht hätte, konnte ich nicht widerstehen, Lara zwischen die Beine zu greifen und damit die Bestätigung für eine weitere, meiner Vermutungen zu erhalten.
„Du kannst es wohl gar nicht erwarten, dass ich Dir den Po versohle Du kleines Gör ?“ fasste ich diese Vermutung in Form einer Frage in Worte, nachdem ich die Feuchtigkeit, um nicht zu sagen Nässe, zwischen ihren Beinen und der von dort ausgehenden Hitze gespürt hatte.
Erneut ließ Lara sich zu keinem Kommentar oder gar einer Antwort herab. „Ich habe Dir eine Frage gestellt Fräulein - also antworte gefälligst“, fuhr ich sie daher recht unwirsch an. Statt mir zu antworten, streckte mir Lara die Zunge heraus. „Nun gut“, sagte ich „das kann man durchaus als Antwort verstehen“.
Mit diesen Worten zog ich Lara über meinen Schoß und positionierte sie für ihre erste, ordentliche Tracht mit der Hand. Zunächst legte ich meine rechte Hand auf Laras rechte Pobacke und ließ sie dort eine Zeit lang verweilen. „Dann wollen wir mal das Unvermeidliche mit dem Nützlichen verbinden“, sagte ich schließlich „Du wirst jetzt für Deinen Ungehorsam bestraft und gleichzeitig werden wir feststellen, was Dein Po so verträgt und wie schmerzempfindlich bzw. resistent Du bist. Hast Du mir, bevor wir beginnen noch etwas zu sagen Lara ?“
„Es tut mir leid, dass ich vorhin nicht gehorcht habe“, murmelte Lara.
„Ich freue mich sehr darüber, dass Du einsichtig bist“, lobte ich sie „das erspart Dir mit Sicherheit das ein oder andere. Nichtsdestotrotz, führt kein Weg an dieser Strafe vorbei - bist Du bereit ?“
„Ja“, ließ sie sich nun - erneut recht kleinlaut vernehmen, woraufhin ich begann: Zunächst holte ich nicht allzu weit aus und verabreichte Lara lediglich 10 Schläge, in einer Intensität, die ich als leicht bezeichnen würde. Im Gegensatz zu Kindern, bei denen die Handfläche in den meisten Fällen ja den kompletten Po abdeckt, schlage ich bei erwachsenen Frauen und auch bei den meisten jungen Mädchen jeweils abwechselnd auf eine und dann auf die andere Pobacke. Da meine Hand bereits auf Laras rechter Pobacke gelegen hatte, begann ich also mit dieser und so bekam sie rechts, links, rechts, links und immer so weiter diese ersten 10 Schläge.
Diese entlockten ihr weder eine nennenswerte Reaktion, noch färbte sich ihr Po besonders. „Nun gut“, sagte ich „mit dieser Intensität müssen wir uns nicht länger aufhalten“. Nun steigerte ich die Kraft, mit der ich Lara die Schläge verabreichte, indem ich immer weiter ausholte und meine Hand auch immer fester auf ihren nackten Po niedergehen ließ.
Es war in etwa in dem Moment, als sich meine Hand, was die Ausholbewegung angeht, auf Höhe meines Kopfes befand, und ich auch die Geschwindigkeit, mit der ich meine Hand auf Laras Pobacken niedergehen ließ, deutlich gesteigert hatte, als dies ihr eine erste Reaktion entlockte: Lara begann nun zu zappeln und sich auf meinem Schoß unruhig hin und her zu bewegen.
Obwohl ihr bisher noch keine hörbaren Schmerzenslaute entschlüpft waren, so versuchte sie nun doch, sich den Schlägen zu entziehen. Ich machte mir eine geistige Notiz der Schlagintensität, die ich später in Laras Akte als Reaktionspunkt dokumentieren würde und beschloss nun die zweite und aus meiner wichtigste Kenngröße - nämlich Laras Belastungsgrenze - zu ermitteln: zu diesem Zweck schlug ich zunächst mein rechtes Bein über Laras Unterschenkel und verstärkte gleichzeitig den Druck, den meine linke Hand auf Laras Rücken ausübte, um sie in Position zu halten. ‚
Nun, da sich Lara kaum noch rühren konnte, war ihr nackter Po meinen Schlägen schutzlos ausgeliefert und ich steigerte die Intensität der Schläge bis zu jenem Punkt, an dem Lara zu schluchzen und zu betteln begann. Nachdem ich nun genau wusste, ab welcher Schlagintensität ich zu ihr durchdringen würde und wie weit ich im Ernstfall gehen konnte, ließ ich Lara aufstehen, die sofort damit begann, sich den brennenden Po zu reiben. „Gut“, sagte ich „nun, da wir wissen, was Dein Po verträgt, gebe ich Dir noch einen Moment Zeit über das Thema Gehorsam nachzudenken, bevor Du Deine entsprechende, erste Strafe erhältst“, nach dieser Feststellung, wies ich Lara an, sich mit dem Gesicht zur Wand und mit noch immer nacktem, nun aber auch deutlich roten Po in die Ecke zu stellen.
Ich ließ Lara etwa 10 Minuten in der Ecke stehen und über ihre Sünden nachdenken - währenddessen betrachtete ich ihren Po, der bereits einen gewissen Rotton aufwies, von dem ich jedoch überzeugt war, dass er in Kürze noch deutlich intensiver leuchten würde. „Komm her !“, forderte ich Lara schließlich auf und erneut beeilte sie sich damit, meine Anweisung zu befolgen. Ich ließ sie vor mir Stellung beziehen und als sie in strammer Haltung vor mir stand musterte ich sie erneut von Kopf bis Fuß, bis ich schließlich erneut einen intensiven Blickkontakt mit ihr herstellte. “Was erwartet Dich nun als nächstes Lara ?”, lautete sodann meine Frage. “Ich werde wegen meinem Ungehorsam versohlt”, antwortete sie brav.
“Und bist Du der Meinung, dass es genügt, wenn ich Dich dafür mit der flachen Hand versohle ?”
„Wenn Du mich lange und hart genug versohlst, sollte das eigentlich genügen”, stellte Lara fest “Bitte Stephan - es tut mir ja auch leid.” “
Dann fangen wir zunächst mal damit an, dass Du Dich für Dein Verhalten entschuldigst - dann sehen wir weiter.” “Entschuldigung, dass ich nicht gehorcht habe und dann auch noch ungezogen war, indem ich Dir die Zunge herausgestreckt habe”, murmelte Lara und senkte dabei den Blick zu Boden.
“Nun gut”, sagte ich “Ich nehme Deine Entschuldigung an und da ich das Gefühl habe, dass Du es ehrlich meinst, belassen wir es zunächst bei einer langen und harten Lektion mit der Hand - da ich Ungehorsam jedoch auf keinen Fall tolerieren kann und daher diesen sowie zukünftige Verstöße entsprechend hart bestrafen muss, hast Du im Anschluss die Wahl, ob Du noch eine Strafarbeit schreibst oder ob Dir 20 zusätzliche Hiebe mit dem Gürtel lieber sind”.
Damit war das Strafmaß verkündet und ich zog Lara erneut über meinen Schoß. Diesmal fixierte ich sie von Beginn an auf die gleiche Art, wie ich es zuvor erst gemacht hatte, als sie schließlich zu zappeln begonnen hatte. “Du bekommst 2x 5 Minuten”, verkündete ich ihr sodann die weiteren Details dessen, was ihr nun bevorstand “Nach den ersten 5 Minuten darfst Du Dich für weitere 5 Minuten in der Ecke stehend erholen - dann wechseln wir die Strafposition und Du bekommst die zweiten 5 Minuten.”
Diese Ansage ließ Lara kurz aufstöhnen und ehrlich gesagt war ich mir in diesem Moment nicht sicher, ob dieser Laut, den sie da von sich gegeben hatte, aus Entsetzen oder Vorfreude erklungen war. Ich aktivierte den Timer des neben mir auf der Couch liegenden iPhones und begann, ohne weitere Worte von mir zu geben, mit Laras Bestrafung - ich würde sicherstellen, dass sie ihre Lektion hier und jetzt lernen würde. Selbstverständlich hätte ich ein solches Strafmaß, das für Außenstehende geradezu drakonisch klingen mag, nicht festgelegt, wenn ich dieses nicht schon früher angewandt hätte … zugegeben: im Laufe von 5 Minuten kommen eine ganze Menge Schläge zusammen - gleichzeitig machte ich es nun erneut sehr ähnlich wie im Rahmen der vorangegangenen Belastungsprobe, indem ich relativ sanft begann und dann die Intensität steigerte. Die erste Minute überstand Lara somit auch geradezu stoisch: während die Schläge erneut immer abwechselnd ihre Pobacken trafen = einmal rechts, dann wieder links und rechts und links und rechts und links, war das Klatschen der Schläge auf ihren nackten Po das einzige Geräusch, das im Wohnzimmer erklang und das sich - zumindest in meinen Ohren - wie Musik anhörte.
Gleichzeitig war dies jedoch nur die Ouvertüre und ich war überzeugt davon, dass Lara an einer bestimmten Stelle ihre ganz spezielle Art von Gesang beisteuern würde. Ab Minute zwei steigerte ich die Kraft meiner Schläge dann wieder deutlich bis zur Reaktionsschwelle und während der ersten 30 Sekunden von Minute 3 dann auch darüber hinaus bis zur Belastungsgrenze.
Nun versuchte Lara ihren Po mit der Hand abzuschirmen, was mich dazu veranlasste, den Timer bei 3 Minuten 47 Sekunden anzuhalten. Laras Po, auf dem meine Hand nun kurzzeitig zum Ruhestand gekommen war, glühte förmlich und seine Farbe war entsprechend feuerrot.
„Es gibt jetzt genau zwei Möglichkeiten meine Liebe: entweder Du lässt Deine Hände, wo sie sind oder wir fangen von vorne an. Haben wir uns diesbezüglich verstanden Fräulein ?“
„Ja“, schluchzte Lara. „Ja was ?“, fuhr ich sie an, da ich ihr bereits im Vorfeld erklärt hatte, dass keine meiner Fragen mit einem schlichten Ja oder Nein, sondern immer und ausschließlich in ganzen Sätzen zu beantworten waren.
„Ja ich habe verstanden“, kam es nun eilig von Lara. „Also weiter“, sagte ich und ließ den Timer weiterlaufen, bevor ich meine Hand zum nächsten Schlag hob. Als die 5 Minuten schließlich vorbei waren, tat meine Hand zwar mit Sicherheit nicht so weh, wie Laras Po, sie war allerdings fast vergleichbar rot und nun brauchen wir beide die versprochene Ruhepause.
Lara verbrachte diese in ihrer Ecke, wo sie sich den dunkelroten Po rieb, was ich ihr in diesem Fall ausnahmsweise gestattete, während ich mir - noch immer auf der Couch sitzend - Gedanken über den weiteren Verlauf von Laras Bestrafung machte: ‚Würde sie nach den zweiten 5 Minuten den Gürtel oder die Strafarbeit wählen und wie würde ich sie für diese nächsten 5 Minuten positionieren ?‘ Ich war noch immer in Gedanken, als mir bewusst wurde, dass die Ruhepause sich dem Ende näherte.
Ich trat hinter Lara und legte meine Hand auf ihren Po, von dem nach wie vor eine enorme Hitze ausging. Zu Beginn von Laras ersten 5 Minuten hatte ich die Schläge, die ich ihr verabreichte, im Kopf mitgezählt und war im Laufe der ersten Minute auf etwa 50 gekommen. Zwischenzeitlich und vor allem, als sie zu Beginn von Minute 4 laut zu jammern und zu betteln begonnen hatte, hielt ich kurze Pausen für angebracht und wenn man es auch kaum glauben mag: diese Intensität strengte auch mich an und meine Hand brauchte von Zeit zu Zeit ebenfalls eine Pause.
Somit war davon auszugehen, dass Laras Po alles in allem mindestens 200 Schläge mit unterschiedlicher Härte erhalten hatte - aufgrund der Tatsache, dass ich im Verlauf der 5 Minuten, neben der Intensität auch das Tempo der Schlagabfolge variiert hatte, konnten es auch bis zu 300 Schlägen gewesen sein und das sah man Laras Po nun auch deutlich an.
„Wie fühlt sich Dein Po an ?“, fragte ich sie nun fast zärtlich. „Er tut weh und brennt wie Feuer“, antwortete Lara und schniefte dabei. „Und hast Du das verdient ?“, lautete meine nächste Frage. „Ja“, gab Lara zu „Ich war ungehorsam und dafür muss ich bestraft werden“.
„Braves Mädchen“, lobte ich sie und nahm sie sanft am Arm, um sie zum Wohnzimmertisch zu führen. „Beug Dich für die zweiten 5 Minuten über den Tisch“, forderte ich sie auf und es ist wenig verwunderlich, dass Lara sofort und widerspruchslos gehorchte.
Diesmal legte ich das iPhone auf den Tisch und so konnte auch Lara den Timer sehen, der nun ebenso gnadenlos wie ich die zweiten 5 Minuten herunterzählte. Die Vorgehensweise war wieder sehr ähnlich, wie bei den ersten 5 Minuten: zunächst leichte, fast sanfte Hiebe, die ich erneut steigerte, aufgrund der deutlichen Spuren und der tiefen Röte, die bereits die ersten 5 Minuten hinterlassen hatten, jedoch nicht bis zum Maximum. Lara ertrug auch diesen zweiten Teil ihrer Bestrafung sehr tapfer, auch wenn sie zum Ende hin die Tränen nicht zurückhalten konnte. Nachdem auch die zweiten 5 Minuten vorbei waren, ließ ich Lara zunächst in ihrer Position über dem Tisch liegend verharren, da ich mir gut vorstellen konnte, dass sie nun tatsächlich ein bisschen Erholung brauchte.
Währenddessen ging ich zum Kühlschrank, wo ich für Fälle wie diese eine spezielle Lotion aufbewahrte. „Möchtest Du, dass ich Dir den Po eincreme ?“, fragte ich sie, nachdem ich ins Wohnzimmer zurückgekehrt war. „Ja bitte“, flüsterte Lara „das wäre sehr schön“. „Na dann komm“, sagte ich und richtete sie auf. Bevor ich mit ihr zurück zur Couch ging, nahm ich Lara noch kurz in den Arm, um sie zu trösten und für ihre Tapferkeit zu loben - dann durfte sie sich bäuchlings auf die Couch legen und ich rieb ihren gestraften und malträtierten Po mit der kühlenden und schmerzlindernden Lotion ein. Nachdem Laras Po zwar noch immer weh tat, sie sich aber weitestgehend erholt hatte, war es an der Zeit, die finale Entscheidung dieses Abends zu treffen und diese war Lara selbst vorbehalten: „Also Lara“, sprach ich sie schließlich an „wofür hast Du Dich entschieden - verträgt Dein Po noch 20 mit dem Gürtel oder willst Du lieber eine Strafarbeit schreiben ?“
„Bitte nichts mehr auf den Po“, jammerte Lara und rieb sich das schmerzende Hinterteil. „Nun denn“, sagte ich „das ist mit Sicherheit eine gute Entscheidung - also ab ins Esszimmer mit Dir !“ An dieser Stelle gilt es anzumerken, dass ich einen Esszimmertisch mit zwei Holzbänken habe. Zum gemütlichen und komfortablen Sitzen sind diese zwar mit Sitzkissen bestückt - diese werden allerdings immer dann entfernt, wenn eine junge Dame eine Strafarbeit zu schreiben hat. So nahm nun auch Lara mit nacktem und wundem Po auf der harten Sitzfläche Platz und begann - nachdem ich ihr das Thema genannt hatte, brav an zu schreiben. Zwar rutschte sie von Zeit zu Zeit aufgrund ihres schmerzenden Gesäßes hin und her - dennoch brachte sie das folgende zum Thema „Beschämung in der Erziehung von Mädchen und jungen Frauen“ zu Stande:
Diesbezüglich gibt es mit Sicherheit eine ganze Menge von Abstufungen und unterschiedliche Arten der Scham: Zunächst wird sich die Delinquentin wohl für ihr Verhalten oder ein bestimmtes Vergehen selbst schämen. Im Idealfall führt dies dann zu der Einsicht, dass sie eine angemessene Bestrafung verdient hat und auch diese Überzeugung seitens des „Mädchens“, kann (muss aber nicht) eine gewisse Scham hervorrufen. Im nächsten Schritt wird es wohl oft so sein, dass hinsichtlich des Fehlverhaltens geschimpft wird - der Erzieher der jungen Dame eine klare Ansage macht … in diesem Zusammenhang wird auch oft das Schlagwort „Strafpredigt“ verwendet, das eine solche Situation mit Sicherheit gut beschreibt. Das Mädchen steht nun vor dem Erzieher und muss diesem während der Strafpredigt in die Augen schauen - ist sie dazu nicht in der Lage oder willens, wird der Blickkontakt erzwungen: dies kann entweder durch die Androhung von Zusatzstrafen oder durch einen festen, bestimmenden Griff am Kiefer erfolgen, durch den der Kopf der Delinquentin und deren Augen in die gewünschte Position gebracht werden. Während allein schon die Worte und der Ton des Erziehers sowie der erzwungene Blickkontakt auf das Mädchen ebenso einschüchternd, wie eben auch beschämend wirken können, gibt es bereits in dieser Phase zusätzliche Maßnahmen, die der Erzieher anwenden kann, um die Scham des Mädchens zu erhöhen: So könnte er das Mädchen beispielsweise in einer bestimmten “Strafkleidung” oder in Unterwäsche - ggf. sogar komplett nackt - antreten lassen, um sie sodann streng zu maßregeln und ihr die weiteren Konsequenzen für ihr Fehlverhalten anzukündigen. Sofern das Mädchen zum Zeitpunkt der Verkündigung des Strafmaßes noch komplett bekleidet ist, stellt sich als nächstes die Frage, welche Vorgehensweise sie als beschämender empfindet = a) wenn sie ihren Po für die Strafe selbst entblößen muss - wenn es beispielsweise heißt “Hose und Unterhose runter !” und sie sodann gehorchen muss oder wenn sie b) vom Erzieher entkleidet wird bzw. dieser ihr die Hose oder zumindest Unterhose - ggf. auch Schlafanzughose herunterzieht. Selbstverständlich ist auch die Strafe selbst - in der Regel unabhängig davon, wie genau diese ausgeführt wird beschämend … gleichzeitig gibt es aber auch hier eine Vielzahl von Abstufungen und Möglichkeiten, die Beschämung zu steigern: Diesbezüglich stellt zunächst die Strafpositionen bzw. auch unterschiedliche Positionen einen wichtigen Aspekt dar …. … so wird es das Mädchen mit Sicherheit als sehr viel beschämender empfinden, wenn sie sich für die Strafe vornüberbeugen muss, als beispielsweise im Vergleich dazu, vom Erzieher übers Knie gelegt zu werden. Die Tatsache, dass der Erzieher bei unterschiedlichen Strafpositionen die Scheide des Mädchens mal besser und mal weniger gut sehen kann, spielt in diesem Zusammenhang ebenfalls eine wichtige Rolle. Besonders gute Einsicht erhält der Erzieher, wenn das Mädchen die sogenannte „Internatsstellung“ einnehmen muss: dabei hat sie sich - beispielsweise auf dem Bett oder der Couch - auf den Rücken zu legen und die Beine nach hinten = Richtung Kopf zu schlagen. Auch das klassische Bücken, bei dem das Mädchen sich nach vorne beugen und in der Regel die Hände auf den Knien abzustützen hat, ist durchaus beschämend und kann durch die Anweisung des Erziehers die Beine zu spreizen oder die Fußknöchel zu umfassen, was zu einem tieferen Bücken führt, noch deutlich gesteigert werden. Zudem empfinden manche Mädchen die Bestrafung mit einem bestimmten Hilfsmittel als beschämender, als mit der Hand oder einem mit weniger Schamgefühl assoziierten Züchtigungsinstrument - so gehört beispielsweise der Stock / Rohrstock zu jenen Gegenständen, den die jungen Damen als besonders beschämend empfinden - vor allem auch dann, wenn der Gegenstand einen festen Platz im Haushalt hat und beispielsweise gut sichtbar und jederzeit griffbereit ist. Womit wir bereits beim nächsten Aspekt der Beschämung und entsprechenden Zusatzstrafen bzw. strafverschärfenden Maßnahmen angelangt sind: So kann der Erzieher das Mädchen beispielsweise anweisen, das für die Bestrafung vorgesehene Strafinstrument selbst zu holen und mit der Bitte um Bestrafung zu überreichen. Lautes Mitzählen der Hiebe sowie ggf. Bedanken oder etwas bestimmtes nach jedem Schlag sagen = beispielsweise „Ich war ein ungezogenes Mädchen und habe Strafe verdient - bitte verabreichen Sie mir den nächsten Hieb“ steigern erneut das Maß der Beschämung. Im Anschluss an die eigentliche Strafe gibt es ebenfalls zahlreiche Möglichkeiten der Beschämung: so muss das Mädchen danach beispielsweise mit nacktem Po, der nun auch deutsche Spuren zeigt, in der Ecke stehen oder mit ebenfalls nacktem, und nun auch schmerzendem Po auf einem harten Stuhl oder einer Holzbank sitzen um ggf. noch eine Strafarbeit zu schreiben oder auch nur zum Zweck über das, was gerade geschehen ist nachzudenken. Vielleicht wird das Mädchen aber nach der Bestrafung auch in ihr Zimmer bzw. ins Bett geschickt und der Erzieher kommt später nochmal zu ihr um ihren Po und das Ergebnis der Bestrafung zu inspizieren ?
Nachdem ich Laras Strafarbeit - sie hatte dafür fast eine ganze Stunde mit ihrem wunden und noch immer nackten Po auf der harten Holzbank gesessen - überprüft und für gut befunden hatte, gab ich ihr die Schlafanzughose und erlaubte ihr sie anzuziehen. Danach durfte Lara ins Bett gehen, wo sie sich mit Sicherheit noch eine ganze Zeit lang den schmerzenden Po (und ggf. auch noch etwas anderes ?) gerieben hat. Bevor ich Lara erlaubte, sich nun endlich schlafen zu legen - es war inzwischen deutlich nach Mitternacht - hatte ich ihr noch eingeschärft, am nächsten Morgen pünktlich um 09:00 Uhr zum Frühstück zu erscheinen, da jegliche Verspätung erneute Strafmaßnahmen mit sich bringen würde.
Zudem hatte ich angeordnet, dass sie im Schlafanzug zu erscheinen habe, da zunächst die Morgeninspektion ihres am Vortag gestraften Hinterteils anstehen würde. So saß ich nun mit meiner ersten Tasse Kaffee und der Tageszeitung auf genau jener Holzbank - nun jedoch wieder mit Sitzkissen bestückt - auf der Lara am Vorabend ihre Strafarbeit geschrieben hatte, als sie um 08:57 Uhr das Esszimmer betrat.
Nachdem sie mir einen guten Morgen gewünscht hatte, nahm Lara vor mir Aufstellung: ohne, dass ich sie noch explizit dazu hätte auffordern müssen, drehte sie sich herum, beugte sich vornüber und zog selbst ihre Schlafanzughose herunter, um mir ihren nackten Po zu präsentieren - was ich dabei ebenfalls wohlwollend zur Kenntnis nahm, war die Tatsache, dass ich sie bezüglich der Position, die sie für die Morgeninspektion eingenommen hatte, auch nicht extra dazu auffordern musste, die Beine zu spreizen. So betrachtete ich nun einmal mehr Laras Po, der an diesem Morgen noch deutliche Spuren dessen aufwies, was ihm am Vorabend widerfahren war: während er nur noch leicht gerötet war, hatte die große Anzahl und die teilweise starke Intensität meiner Schläge dennoch dazu geführt, dass sich auf Laras Po ein paar blaue Flecken gebildet hatten: alles in allem ein sehenswertes und durchaus befriedigendes Ergebnis. Nun ließ ich es mir natürlich auch nicht nehmen, Laras Po zu berühren, indem ich ihn streichelte und einige der besonders markanten Stellen sanft mit einem Finger umkreiste.
„Tut Dir Dein Po noch sehr weh ?“, fragte ich Lara. „Geht so“, war ihre verhaltene Antwort. „Was hast Du durch Deine gestrige Bestrafung gelernt ?“, lautete sodann meine nächste Frage. „Das ich zu gehorchen habe und dass Ungehorsam streng bestraft wird“, bekam ich genau das zu hören, was ich von ihr erwartet hatte. „Gut“, sagte ich „Braves Mädchen“, mit diesen Worten ließ ich meine Hand von ihrem Po in tiefere Regionen wandern und als sie schließlich zwischen ihren Beinen angelangt war, wunderte ich mich ganz und gar nicht, erneut auch dort diese Hitze und ihre Feuchtigkeit zu spüren.
„Und warst Du gestern, nachdem Du zu Bett gegangen bist, ein liebes oder ein unanständiges Mädchen ?“, fragte ich Lara, während einer meiner Finger die Feuchtigkeit tiefer erkundete. Zwar konnte ich nicht sehen, dass Lara errötete, da sie noch immer vornübergebeugt dastand, allerdings war ich mir dessen ziemlich sicher, als sie kleinlaut verkündete „Ich war ein unanständiges Mädchen“.
„Das habe ich mir schon gedacht“, erwiderte ich - statt ihr jetzt aber gleich die nächste Strafpredigt zu halten, griff ich nach ihrer Schlafanzughose und zog sie ihr über den Po, wobei mir auffiel, dass dieser auch leicht angeschwollen war. „Darüber sprechen wir später. Jetzt wird erst mal gefrühstückt und dann geht es weiter im Programm.“
Damit durfte Lara sich aufrichten und am Frühstückstisch Platz nehmen. Nun, da zunächst keine weitere bzw. sofortige Erziehungsmaßnahme notwendig war, zeigte ich Lara mein anderes Ich, indem ich ihr Kaffee machte, sie fragte, ob und wie sie ihr Frühstücksei mochte und sie in der Art verwöhnte, wie ich es immer machen würde, wenn es nicht gerade die Notwendigkeit bestehen würde, sie zu strafen. Nachdem wir ausgiebig und entspannt gefrühstückt hatten, kümmerte ich mich ums Aufräumen, während Lara in ihr Zimmer ging, um sich für den Tag anzukleiden. An dieser Stelle sei angemerkt, dass es selbstverständlich auch eine gewisse Kleiderordnung gibt:
Da hätten wir zunächst die Unterwäsche: ebenso wie bei allen anderen, erziehungsbedürftigen, jungen Damen vor ihr, hatte ich auch Lara unmissverständlich vermittelt, dass Tangas absolut nicht in Frage kamen - bevorzugt wurden weiße Baumwollunterhosen oder etwas Vergleichbares. Für den heutigen Tag und den bevorstehenden, zweiten Teil von Laras Einführungsseminar, hatte ich ansonsten schwarze, eng anliegende Leggins gefordert: diese haben den Vorteil, dass ich sie bei Bedarf - sollte die Klientin unvernünftiger weise nicht gehorchen - jederzeit auch selbst herunterziehen kann. Bezüglich der Oberbekleidung = BH (ja / nein), Top etc. hatte Lara freie Wahl und ich war diesbezüglich gerne bereit, mich überraschen zu lassen.
Es war 10:17 Uhr, als Lara, die wohl auch die Gelegenheit für eine Dusche genutzt hatte, erneut im Wohnzimmer erschien. Ich saß, wie bereits am Vorabend, auf der Couch und Lara zeigte sich einmal mehr von ihrer besten Seite, indem sie brav Stellung vor mir einnahm. Während sie der Dinge harrte, die nun kommen würden, nutze ich zunächst erneut die Gelegenheit, sie zu betrachten und die Spannung zu erhöhen, indem ich sie noch ein bisschen zappeln ließ .. „Wie Du weißt meine Liebe, beschäftigen wir uns heute mit den unterschiedlichen Hilfsmitteln, die im Rahmen Deiner Erziehung zum Einsatz kommen werden. Du hast diesbezüglich ja auch schon Deine Einschätzung und Erfahrungsberichte beim Ausfüllen des Fragebogens geteilt und nun möchte ich mir - mit Dir gemeinsam - noch ein besseres Bild bezüglich der Wirkungsweise der wichtigsten Instrumente auf Deinem Po machen. Begeben wir uns daher also wieder ins Esszimmer“, mit diesen Worten erhob ich mich von der Couch und ging voran.
Lara folgte mir und im Esszimmer angekommen, sah sie, dass ich die wichtigsten Bestandteile meines umfangreichen Sortiments an Hilfsmitteln auf dem Tisch ausgelegt hatte: was Lara dort sah, waren unterschiedliche Rohstöcke, die sich in ihrer Art ebenso wie in ihrer Stärke und Flexibilität unterscheiden - zudem verschiedene Gerten und Paddle, sowie Riemen und einen Teppichklopfer. „Du darfst jetzt drei davon auswählen“, ermutigte ich Lara, die daraufhin einen Lederriemen, die Gerte mit der breiten Schlagfläche an ihrem Ende sowie einen der Rohrstöcke wählte. Aus meiner persönlichen Sicht hatte sie damit drei Hilfsmittel ausgewählt, die deutlich weniger Schmerz verursachen würden, als manch andere - dafür jedoch auch weitaus ineffektiver waren. Nun war es an mir, eine Auswahl unter den verbliebenen Strafinstrumenten zu treffen und ich entschied mich für das Holzpaddel, den Teppichklopfer und meinen Lieblingsstock, den Lara wohlweislich hatte liegen lassen.
Meine Wahl war der genau umgekehrten Betrachtungsweise geschuldet: ich hatte genau die Hilfsmittel gewählt, von denen ich wusste, dass sie den größtmöglichen Effekt auf Laras Po und den entsprechenden Eindruck bei der jungen Dame hinterlassen würden ? Jeder mit seinen drei Strafinstrumenten in Händen, begaben wir uns sodann zurück ins Wohnzimmer.
„Da ohnehin alle Schläge auf Deinen nackten Po erfolgen werden, bietet es sich an, wenn Du Dich jetzt untenrum komplett frei machst“, formulierte ich das, was eine Anweisung war, als wäre es ein Vorschlag. So war es auch wenig verwunderlich, dass Lara gar nicht daran dachte, meiner Aufforderung nachzukommen, wofür ich ihr in diesem Fall jedoch keinen Vorwurf machen konnte. „Das war zwar keine Bitte“, sagte ich daher auch als nächstes „aber ich kann Dir gerne helfen.“ „Also komm her - dann können wir auch gleich mal schauen, welche Art von Unterhose Du anhast !“, forderte ich sie nun - nachdem ich einmal mehr auf der Couch Platz genommen hatte - auf und diesmal war schon allein aufgrund meines Tonfalls klar, dass sie zu gehorchen hatte. So kam sie auch brav zu mir und drehte sich - nach der entsprechenden Aufforderung - widerspruchslos um: einmal mehr hatte ich ihren, ausgesprochen hübschen, Po direkt vor Augen - die engen Leggins spannten sich wie eine zweite Haut über ihren Pobacken und dieser Anblick erhöhte die Vorfreude darauf, ihr die Hose herunterzuziehen, um das freizulegen, was sich darunter verbarg.
Obwohl ich diesen Moment gerne noch ein bisschen herausgezögert hätte, wollte ich Lara nicht unnötig warten lassen und griff daher zum Bund ihrer Leggins, die ich ihr sodann komplett herunterzog. Darunter kam das zum Vorschein, was ich zwar gefordert, deshalb aber nicht zwangsläufig erwarten konnte: es hätte mich auch nicht gewundert, wenn Lara - von der ich wusste, dass sie Kleiderordnungen nicht ausstehen konnte - es fertiggebracht hätte, einen Tanga zu tragen. Stattdessen hatte sie die angeforderte, weiße Baumwollunterhose an und die Tatsache, dass diese mit vielen bunten Punkten wie bei einer Kinderunterhose verziert war, gab dem Ganzen noch eine ganz besondere Note.
„Braves Mädchen“, hörte ich mich einmal mehr sagen, woraufhin ich ihr auch die Unterhose bis auf den Boden hinab zog. Sodann befreite ich Laras Beine bzw. Füße von Leggins und Unterhose und so stand sie schließlich von der Taille her abwärts komplett nackt vor mir. „Also Lara - was steht für heute auf der Tagesordnung ?“, fragte ich sie, nachdem ich sie sanft zu mir umgedreht hatte. „Strafpositionen in Kombination mit der Wirkungsweise der gewählten Hilfsmittel“, antwortete Lara.
„Richtig - gestern hatten wir das klassische übers Knie legen und danach hast Du Dich über den Tisch gebeugt - diese beiden scheiden also zunächst aus. Du wirst jetzt jeweils eines der Hilfsmittel nehmen“, mit diesen Worten wies ich auf die 6 Strafinstrumente, die wir zwischenzeitlich auf den Wohnzimmertisch gelegt hatten „und es mir, mit der Bitte, Dir 10 Schläge damit zu verabreichen, übergeben. Im Rahmen der Übergabe und der Bitte um Bestrafung wirst Du das Strafinstrument benennen und dann die von Dir gewählte Strafposition einnehmen. Für jedes Hilfsmittel erwarte ich eine neue Strafposition - ist soweit alles klar ?“
„Ja - alles klar“, antwortete Lara. „Gut - dann lass uns beginnen. Lara ging zum Wohnzimmertisch und nahm das Holzpaddel. Ich war inzwischen von der Couch aufgestanden und nun kam sie mit dem Paddel in Händen zu mir.
„Bitte schlag mir mit dem Holzpaddel zehn mal auf den Po“, sagte sie mit lauter und selbstbewusster Stimme, woraufhin sie sich umdrehte und sich - Dir Hände auf den Knien abstützend - vornüberbeugte. Aufgrund der Tatsache, dass Laras Po zu diesem Zeitpunkt noch nicht aufgewärmt war, gab ich ihr zunächst ein paar Klapse mit der flachen Hand und beschloss, das Paddel eher auch zum Vorwärmen für das, was noch folgen würde, zu verwenden, statt ihr die 10 Schläge mit voller Intensität zu verabreichen. Da es sich bei dem, von Lara gewählten, Paddel um die kleinere Version des Amerikanischen Originals handelte, deckte es nicht so ohne weiteres Laras komplette Straffläche ab, weshalb ich es ebenso handhabte, wie am Vorabend mit der Hand: ich verabreichte Lara jeweils einen Schlag auf die eine und dann auf die andere Pobacke - erneut einen Schlag links, einen rechts, einen links, einen rechts …
Der Effekt bestand in einer sofortigen und sehr intensiven Verfärbung von Laras Po - dabei traten vor allem die Stellen durch eine besonders dunkle Verfärbung hervor, die von der Strafe des Vorabends, auch am heutigen Morgen noch zu sehen gewesen waren. Nachdem ich ihr die 10 Schläge aufgezählt hatte, erlaubte ich Lara, sich aufzurichten und sich den Po zu reiben. Sodann ermunterte ich sie, das nächste Hilfsmittel herbeizuschaffen und diesmal wählte sie meinen Lieblingsstock. Nachdem sie ihn mir übergeben und mich darum gebeten hatte, sie damit zu bestrafen, legte sie sich bäuchlings auf die Couch. Wie in allen Fällen, in denen ich den Rohrstock benutze, platzierte ich die Hiebe quer über Laras Po, wobei beide Pobacken gleichzeitig und gleichmäßig getroffen wurden. Den ersten Schlag platzierte ich etwa mittig auf Laras Po, den nächsten dann oberhalb und den übernächsten unterhalb dieser Stelle. Letztendlich verliefen alle 10 Striemen, die Laras Po schließlich zierten parallel zueinander, wobei ich Überschneidungen weitestgehend vermieden hatte.
„Bleib ruhig erst mal ein paar Minuten liegen und ruh Dich aus“, richtete ich das Wort an Lara, nachdem alle 10 Hiebe verabreicht waren und ich mein Werk und das damit begonnene und nun immer mehr Gestalt annehmende Muster auf Laras Po betrachtete.
Nach ca. 5 Minuten beschloss ich, dass Lara sich nun genug ausgeruht hatte und forderte sie auf, das nächste Hilfsmittel zu holen. „Da wir schon beim Rohrstock sind, können wir auch damit weitermachen“, sagte sie, als sie den zweiten - diesmal den von ihr ausgesuchten - Stock vom Tisch nahm. Dann kam sie damit zu mir und sagte: „Also verabreiche mir bitte auch mit diesem Rohrstock 10 Hiebe auf den Po“.
Diesmal begab sie sich erneut auf die Couch - nun jedoch auf alle Viere und streckte mir den Po erwartungsvoll entgegen. Ich nutzte zunächst die Gelegenheit, ihren Po ein wenig zu streicheln und die Striemen, die der erste Rohrstock hinterlassen hatte, zart mit einem Finger nachzuzeichnen, während ich überlegte, wie ich diese 10 Hiebe nun am besten platzieren würde. Dieser zweite - von Lara gewählte - Rohrstock unterschied sich von meinem Lieblingsstock in erster Linie dadurch, das ersterer geschält und somit deutlich flexibler und biegsamerer war - zu Laras Glück aber auch deutlich weicher und somit deutlich weniger schmerzhaft. Aufgrund dieser Tatsache und da auf Laras Po kaum noch Platz für zusätzliche Striemen war, beschloss ich Laras Oberschenkel mit einzubeziehen: das würde ihr auch ein Gefühl dafür vermitteln, was ggf. auf sie zukommen, sollte sie sich eines Vergehens schuldig machen, dass eine „echte“ Behandlung der Oberschenkel erfordern würde. So platzierte ich die ersten zwei Hiebe noch unterhalb der bereits vorhandenen Striemen auf Laras Pobacken und bewegte mich von dort an abwärts, so dass schließlich 8 hellrote Striemen auch Laras Oberschenkel bis knapp oberhalb der Kniekehle zierten. Diesmal bekam sie keine Pause und musste sich den Po und die Schenkel reiben, während sie erneut zum Tisch ging, um das vierte Hilfsmittel auszuwählen: diesmal den Teppichklopfer.
Nachdem sie mir diesen überreicht und um die 10 Hiebe gebeten hatte, stellte sie sich mit dem Gesicht zur Wand und stützte sich dort mit beiden Händen ab. „Aha - stehend“, sagte ich, diese Strafposition kommentierend „zwar mich Sicherheit nicht meine favorisierte Strafposition - zählen lassen muss ich sie trotzdem.“ Mit diesen Worten trat ich hinter bzw. neben Dir und nahm mit dem Teppichklopfer Maß, indem ich ihn auf ihren Po auflegte. Sodann holte ich weit aus und ließ den Teppichklopfer, der Laras Po komplett abdeckte, darauf klatschen. Bereits dieser erste Schlag entlockte Lara ein leises Aufstöhnen. Ich selbst konnte Laras Reaktion gut nachvollziehen - schließlich hatte ich vor ihr bereits zahlreiche andere Mädchen und Frauen mit diesem speziellen Hilfsmittel bestraft und wusste daher um dessen Wirkung: sowohl die Tatsache, dass der komplette Po von den Auswirkungen der Schläge betroffen war, als auch das Material (Weiden- oder Rattangeflecht) und dessen Härtegrad, konnte - je nach Intensität der Schläge - eine geradezu verheerende Wirkung erzielen. So hatte ich beispielsweise einmal erlebt, wie ein sehr junges Mädchen, das bei einem sehr strengen Paar als Dienstmagd tätig war, von der Dame des Hauses nach Strich und Faden „ausgeklopft“ worden war: der sehr kleine und entsprechend zarte Po des Mädchens wies danach einen Farbton auf, den ich als violett, wenn nicht gar lila bezeichnen würde.
Aufgrund der Tatsache, dass Laras Po ja ohnehin bereits ziemlich malträtiert war, beschloss ich daher, die 10 Schläge in nur etwas mehr, als mittlerer Intensität zu verabreichen und trotzdem kullerten danach ein paar Tränen und Laras Po sah entsprechend aus: es gab jetzt überhaupt keine weißen Stellen mehr - überall war der Po mindestens rot und hinzu kamen die Striemen und blaue Flecke, die sich teilweise weiter verfärbten.
„Wie geht es Dir ?“, fragte ich Lara nach den Schlägen mit dem Teppichklopfer. „Brauchst Du eine Pause oder wollen wir den Po erst mal eincremen ?“ „Mein Po tut weh und brennt“, gab Lara bereitwillig zu „es geht aber noch - die verbleibenden zwei Hilfsmittel schaffe ich auch noch.“
„Na dann“, sagte ich und ermunterte sie damit, erneut zum Tisch zu gehen und das vorletzte Hilfsmittel zur Hand zu nehmen: auf dem Tisch waren nur noch eine meiner Gerten und ein Lederriemen verblieben und Lara wählte letzteren. „Bitte schlag mich 10 mal mit dem Riemen“, sagte Lara, als sie mir den Gürtel überreichte - dann kniete sie sich auf einen Hocker und stützte die Hände am Boden ab, vomit ihr Po sehr schön exponiert in die Höhe gereckt war. Ich trat hinter sie und ließ den Gürtel zum ersten Mal quer über Ihre Pobacken klatschen - aufgrund der Tatsache, dass diese in der Position, die sie gewählt hatte, entsprechend gespannt waren, taten die Hiebe natürlich besonders weh. So war es auch wenig verwunderlich, dass jedes Klatschen des Gürtels mit einem Schmerzenslaut seitens Lara quotiert wurde.
Was die Platzierung der Hiebe anging, spielte es jetzt auch keine Rolle mehr, wo genau der Lederriemen auftraf: es gab ohnehin keine unberührten Bereiche mehr. „Bleibt also nur noch die Gerte“, stellte ich schließlich fest und so erhob sich Lara, um sie vom Tisch zu holen und mir - genau wie alle anderen Hilfsmittel zuvor - zu überreichen. „Bitte schlag mich 10 mal mit der Gerte“, ließ sich Lara vernehmen, als sie mir das Strafinstrument überreichte „allerdings fallen mir keine Strafpositionen mehr ein“, behauptete sie sodann.
„In diesem Fall wirst Du die einnehmen müssen, die Du bisher beflissentlich ausgelassen hast“, erwiderte ich in der Überzeugung, dass sie genau wusste, wovon ich sprach.
„Diese letzte, verbleibende Strafposition ist für die Gerte ja auch geradezu prädestiniert - nicht, dass ich nicht auch noch andere kennen würde“, fügte ich noch hinzu.
Dann begab sich Lara mit einem tiefen Seufzer, der meine Vermutung bestätigte zur Couch. Dort legte sie sich zunächst auf den Rücken, um schließlich die, von fast allen Mädchen gehasste, Internatsstellung einzunehmen.